Impuls

Wenn das Licht durch die Wolken bricht, Hoffnung zu mir spricht.

Wenn die Flamme einer Kerze den Raum zum Leuchten bringt, Hoffnung in mir schwingt.

Wenn ich im Dunkeln tappe und keinen Ausweg finde, begegne ich Menschen, die mir helfen, Licht und Hoffnung zu entdecken, und das Vertrauen auf Gott wieder in mir zu wecken.

Wenn die Fenster, die Straßen und Plätze in der Dunkelheit zu leuchten beginnen, fange ich an, mich auf die Adventszeit zu besinnen.

Die Adventszeit ist voller Hoffnung und voller Licht, das an unzählig vielen Orten durch die Dunkelheit bricht.

Ihr Höhepunkt ein heller Stern, den jede*r sieht von nah und fern.

Der uns die hoffnungsvolle Botschaft überbringt: Gott kam als Mensch zur Welt in diesem Kind.

Wann haben Sie das letzte Mal eine Kerze angezündet?
Die Kraft ihrer Flamme begleitet uns in den unterschiedlichsten Lebenssituationen. Beim Kaffee mit Freunden, auf dem Geburtstagskuchen, im Gottesdienst, beim Traineeabend, am Hochzeitstag, in Momenten des Abschieds und der Erinnerung, am Osterfest und im Advent. Es gibt unzählig viele Momente, in denen uns und Menschen auf der ganzen Welt die Flamme der Kerze Wärme, Kraft und Hoffnung schenkt. Sie bringt Licht in die Dunkelheit und in unser Herz. Manchmal leuchtet sie für uns alleine, für einen anderen Menschen oder für viele.
In der Adventszeit leuchten die Kerzen, um uns auf das große Fest vorzubereiten. Diese Zeit gehört zu der stillen Zeit, in der wir uns einstimmen und voller Vorfreude sind auf etwas ganz Besonderes. Advent bedeutet Ankunft, die Ankunft Gottes in dieser Welt als Kind in der Krippe. Was für eine hoffnungsvolle Botschaft. Sie ermutigt uns, unsere Hoffnung in Vertrauen und Zuversicht auf Gott zu bauen.
Ich wünsche Ihnen dieses hoffnungsvolle Vertrauen auf Gott und jeden Tag ein Licht, das Hoffnung bringt. Ich wünsche Ihnen Menschen, die Ihnen Hoffnung schenken und Menschen, die Hoffnung von Ihnen empfangen.

Ihre Jugendreferentin Patricia Feeß